Was soll bei uns gelten?
Jeder Betrieb hat Spielregeln.
Die Frage ist: Sind sie sichtbar und gemeinsam abgestimmt?
Euer Problem ist nicht zwingend, dass ihr keine Regeln habt. Euer Problem kann sein, dass sie nur in einzelnen Köpfen leben.
- •Wie Entscheidungen getroffen werden.
- •Was gute Arbeit bei euch bedeutet.
- •Wie ihr mit Kunden, Mitarbeitern und Fehlern umgeht.
Vieles davon ist längst da. Nur oft nicht gemeinsam festgehalten.
Woran du merkst, dass eure Spielregeln nur in Köpfen existieren.
- •Zwei Menschen entscheiden dieselbe Situation unterschiedlich.
- •Neue Mitarbeiter müssen erst herausfinden, wie ihr es hier macht.
- •Fragen landen immer wieder bei denselben Personen.
- •Entscheidungen werden erneut diskutiert, obwohl es ähnliche Fälle schon gab.
- •Verantwortung ist formal verteilt, praktisch aber unscharf.
- •Erfahrung steckt in einzelnen Köpfen – nicht gemeinsam nutzbar.
Dass bei dir vieles landet, ist nicht automatisch ein Zeichen schlechter Organisation. Oft ist es genau andersherum: Du kennst deinen Betrieb. Du entscheidest schnell. Du hältst Dinge am Laufen. Interessant wird es dort, wo dieselben Grundsatzfragen immer wieder deine persönliche Aufmerksamkeit brauchen.
Was könnte dein Betrieb künftig selbst tragen, wenn seine Spielregeln klarer wären?
Nicht jede Rückfrage ist ein Strukturproblem. Aber wenn ähnliche Fragen immer wieder bei denselben Menschen landen, lohnt sich eine andere Frage: Haben wir eigentlich einmal gemeinsam festgelegt, was in solchen Fällen gelten soll?
Du musst eure Spielregeln nicht schon fertig aufgeschrieben mitbringen. Du schilderst, wie ihr arbeitet und welche Fragen offen sind. Wir erarbeiten mit dir, was gelten soll, und halten die gemeinsam abgestimmte Grundlage fest.
Wie der Business Code entsteht – drei Bewegungen.
Sichtbar machen
Was heute in Erfahrung, Gewohnheiten, Bauchgefühl und Einzelentscheidungen steckt, wird besprechbar.
Gemeinsam festlegen
Nicht nur dokumentieren, wie jeder heute arbeitet. Ihr entscheidet gemeinsam, wie es künftig gelten soll.
Im Alltag lebendig halten
Companion, Praxistest und Check-ins halten die Spielregeln im Alltag lebendig.
Bei mehreren Verantwortlichen gilt: Erst getrennt sichtbar. Dann gemeinsam festlegen.
Die wichtigsten Fragen werden zunächst unabhängig voneinander beantwortet. So werden unterschiedliche Sichtweisen nicht vorschnell glattgezogen. Erst danach legen wir die Perspektiven nebeneinander, klären Unterschiede und entscheiden gemeinsam: Was soll künftig gelten?
Der Business Code ist damit weder nur ein Dokument noch ein KI-Projekt. Er ist eure gemeinsam abgestimmte Arbeitsgrundlage.
Was du im ersten Jahr bekommst.
Termin 1: Spielregeln festlegen
Wir gehen eure Antworten durch, machen unterschiedliche Sichtweisen sichtbar, klären Widersprüche und entscheiden offene Grundsatzfragen. So entsteht der Inhalt eures Business Code.
Termin 2: Praxistest & Nachschärfung
Nach ca. 2–4 Wochen prüfen wir im echten Alltag, wo etwas unklar war, welche Regel nicht trägt und welche Entscheidung noch fehlt.
Einen individuellen Business Code
Die gemeinsam abgestimmten Spielregeln deines Betriebs.
Ein Dokument, das bei dir bleibt
Der Business Code bleibt dauerhaft bei dir.
Den Business Code Companion
Er hält deine Spielregeln zwölf Monate im Alltag nutzbar und führt bei Fragen auf deine gemeinsam abgestimmten Festlegungen zurück – ohne dass du dafür eine eigene KI-Infrastruktur aufbauen musst.
Vier gemeinsame Check-ins
Nach 3, 6, 9 und 12 Monaten schauen wir gemeinsam darauf, was noch passt und was sich verändert hat.
Du kaufst also kein PDF. Du schaffst eine Arbeitsgrundlage und benutzt sie zwölf Monate lang.
Diese Grundlage kannst du mit deinem Business Code Companion für eigene Fragen und Entscheidungen nutzen. Dafür musst du nicht anschließend einen operativen KI-Einsatz beauftragen.
Der Business Code soll nicht im Ordner verschwinden.
Der Business Code Companion macht eure eigenen Festlegungen im Alltag wieder zugänglich. Er hilft, Gedanken zu sortieren, Entscheidungen vorzubereiten und konkrete Situationen an euren eigenen Spielregeln zu spiegeln.
Der Companion entscheidet nicht für euch. Die Entscheidung bleibt bei euch.
Der Companion ist keine Selly Suite und kein eigenständiges 149-€-Produkt. Er gehört zur Angebotslogik des Business Code.
Erst der Alltag zeigt, ob eine Regel trägt.
Deshalb gibt es den Praxistest nach ca. 2–4 Wochen. Erst im echten Betrieb zeigt sich, wo etwas unklar war, welche Regel nicht trägt, wo eine Entscheidung fehlt und was nachgeschärft werden muss. Keine Garantie – sondern ein gezielter zweiter Termin, der aus echter Erfahrung korrigiert.
So läuft es ab.
1. Fragen beantworten
Du beantwortest Fragen zu Entscheidungen, Zusammenarbeit, Kunden, Führung und Arbeitsweise.
2. Gemeinsam abstimmen
Wir schauen auf Unterschiede, Widersprüche und offene Entscheidungen.
3. Spielregeln festhalten
Aus euren Antworten entsteht der individuelle Business Code.
4. Im Alltag benutzen
Der Code wird Grundlage deines Business Code Companion und der gemeinsamen Check-ins.
Für wen das gedacht ist.
Für Unternehmer, Geschäftsführung und Verantwortliche eines klar abgegrenzten Bereichs, die echte Ergebnis- und Entscheidungsverantwortung tragen. Voraussetzung: Du darfst tatsächlich festlegen, was in deinem Bereich gelten soll.
Was der Business Code nicht ist.
- keine vollständige Prozessdokumentation
- kein QM-Handbuch
- kein technisches KI-Setup
- keine Warenwirtschaftsanbindung
- keine operative Reorganisation
- keine automatische Selly-Einführung
Der Business Code ist eigenständig nutzbar. Er ist kein Pflicht-Folgeprodukt und löst nicht automatisch Selly Suite, Integrationsraum, Selly KI Vorzimmer oder Selly KI Vollbüro aus.
So sieht das im echten Betrieb aus.
Bei HolzLand Bunzel wurden Wissen, Entscheidungen und Arbeitsweisen so greifbar gemacht, dass sie später Grundlage für BunzelBuddy als digitalen Mitarbeiter werden konnten. BunzelBuddy zeigt, was auf einer geklärten betrieblichen Grundlage später möglich werden kann. Die operative digitale Umsetzung ist eine eigene Leistung und nicht automatisch Bestandteil des Business Codes.
- BunzelBuddy arbeitet im tatsächlichen Betrieb.
- Im veröffentlichten Praxisbericht wurden 8–10 Beratungstermine pro Woche berichtet.
- HolzLand Bunzel gewann 2026 den HolzLand Zukunfts Award, Kategorie Digitalisierung (Händler).
Business Code – erstes Jahr
6.000 € netto
Für das erste Jahr · 12 Monate
- Erarbeitung und gemeinsame Abstimmung des individuellen Business Codes
- Business-Code-Dokument, das dauerhaft bei dir bleibt
- Übertragung in deinen Business Code Companion
- zwölf Monate Nutzung des Business Code Companion
- Praxistest & Nachschärfung nach ca. 2–4 Wochen
- Check-ins nach 3, 6, 9 und 12 Monaten
Standard: 6.000 € netto bei Beauftragung, vor Beginn der Erarbeitung. Der Business Code ist kein monatliches Abo. Die wesentliche Grundlage entsteht früh – die zwölf Monate beziehen sich auf Companion, Praxistest, Check-ins und das Lebendighalten im Alltag.
Der Business Code Companion hält deinen Business Code im Alltag nutzbar und führt bei Fragen auf deine gemeinsam abgestimmten Festlegungen zurück. Er übernimmt keine allgemeinen Spezialwerkzeuge und keine operativen KI-Aufgaben.
Der Integrationsraum ist separat buchbar. Die Selly Suite ist ein separates Angebot. Selly Suite ansehen.
Business Code besprechenDu musst eure Spielregeln nicht schon fertig aufgeschrieben haben. Genau das erarbeiten wir gemeinsam.
Und danach?
Vor Ablauf des ersten Jahres schauen wir gemeinsam, ob und welche Form der weiteren Begleitung für deinen tatsächlichen Bedarf sinnvoll ist. Keine automatische Verlängerung, kein fester Folgejahrespreis.
Der Integrationsraum ist separat buchbar. Preise und enthaltene Leistungen.
