Für Führungskräfte
Nicht jede Entscheidung muss wieder bei dir landen.
Wenn klar ist, was bei euch gelten soll.
Viele Entscheidungen landen nicht deshalb bei Führung, weil niemand anderes sie treffen könnte.
Sie landen dort, weil Spielregeln fehlen, Verantwortung unklar ist oder niemand weiß, was in einer ähnlichen Situation gelten soll.
Genau dort setzen wir an.
Oft fehlt nicht die Fähigkeit. Sondern der gemeinsame Rahmen.
- Zwei Menschen würden dieselbe Situation unterschiedlich entscheiden.
- Bei Ausnahmen weiß niemand, was noch im eigenen Verantwortungsbereich liegt.
- Erfahrung steckt bei einzelnen Personen statt in einer gemeinsamen Arbeitsgrundlage.
- Neue Mitarbeiter lernen vor allem durch Nachfragen, wie ihr es hier macht.
Dann wird Führung schnell zur dauerhaften Rückversicherung.
Was soll auch ohne dich verlässlich gelten?
Entscheidungen
Welche Entscheidungen sollen Menschen selbst treffen können? Und welche gehören weiterhin bewusst zu dir?
Spielregeln
Was bedeutet bei euch gute Arbeit? Wie geht ihr mit Kunden, Fehlern, Ausnahmen und Verantwortung um?
Übergaben
Wann ist eine Aufgabe erledigt, wann muss jemand anderes übernehmen und welche Informationen braucht die nächste Person dafür?
Wenn diese Dinge sichtbar sind, muss nicht jede ähnliche Situation wieder neu ausgehandelt werden. Wie daraus ein Business Code wird
Digitale Mitarbeit braucht denselben Rahmen.
Selly kann vereinbarte Aufgaben übernehmen. Aber dafür muss genauso klar sein:
- welche Aufgabe sie bearbeiten soll;
- welche Informationen sie dafür nutzen darf;
- welche Spielregeln für diese Aufgabe gelten;
- und wann ein Mensch übernehmen soll.
Wir legen gemeinsam fest, welche Informationen Selly für die jeweilige Aufgabe nutzen darf. Die technische Umsetzung dieser Zugriffe wird separat eingerichtet.
Verantwortung verschwindet dadurch nicht.
Klare Spielregeln sollen Entscheidungen nicht blind automatisieren. Sie schaffen einen Rahmen, in dem Menschen wissen, was sie selbst entscheiden können und wann Führung bewusst gebraucht wird.
Woran du den Unterschied merken kannst.
- Wiederkehrende Fragen müssen seltener von Grund auf beantwortet werden.
- Menschen können ähnliche Situationen auf derselben Grundlage beurteilen.
- Übergaben werden nachvollziehbarer.
- Digitale Mitarbeit kann dort eingesetzt werden, wo Aufgabe und Grenzen klar sind.
Wie das im Betrieb aussehen kann.
Bei HolzLand Bunzel wurden Wissen, Entscheidungen und Aufgaben so greifbar, dass daraus später BunzelBuddy als digitaler Mitarbeiter entstehen konnte. Die Dokumentation ansehen
Das Ziel ist nicht, Führung aus dem Betrieb zu entfernen. Das Ziel ist, dass Führung nicht für jede wiederkehrende Situation die einzige funktionierende Schnittstelle bleibt.
Für Mitarbeiter sieht dieselbe Veränderung anders aus: Sie brauchen keine Führungstheorie, sondern einen Arbeitsalltag, in dem klar ist, was sie selbst tun können und wo Unterstützung beginnt. Was das für Mitarbeiter bedeutet
Welche Entscheidung landet immer wieder bei dir?
Du musst noch nicht wissen, ob dafür ein Business Code, Selly oder etwas anderes sinnvoll ist.
Wir schauen zuerst auf die konkrete Situation.
