Digitale Mitarbeit
Selly macht KI für deinen Betrieb nutzbar.
Du arbeitest selbst mit vorbereiteten KI-Werkzeugen – oder wir arbeiten Selly für einen klaren Job in deinem Betrieb ein.
Du musst dafür keine KI-Plattform selbst zusammenbauen und auch noch nicht wissen, welches Angebot du brauchst.
Mit Selly gibt es zwei unterschiedliche Wege.
Du arbeitest selbst mit KI-Werkzeugen — oder du gibst vereinbarte Arbeit an Selly ab.
Du nutzt KI-Werkzeuge direkt
Du bestimmst selbst, wo und wie diese Werkzeuge zum Einsatz kommen. Eine Einarbeitung von Selly ist dafür nicht nötig.
Selly übernimmt vereinbarte Aufgaben
Wenn Selly Arbeit im Betrieb übernehmen soll, richten wir sie für vereinbarte Aufgaben ein. Sie arbeitet dann mit den Spielregeln und Informationen, die sie für diese Aufgabe kennen darf.
Die Einarbeitung gehört zu diesem operativen Weg. Für Selly Suite oder Selly KI Community ist sie keine Voraussetzung.
Du verantwortest mehrere Standorte oder Partnerbetriebe? Wie das für Verbünde funktioniert
KI weiß viel. Deinen Betrieb kennt sie deshalb noch nicht.
Eine konkrete Aufgabe
Wir beginnen nicht mit allem, was KI theoretisch könnte. Wir legen fest, welche Aufgabe Selly zuerst übernehmen soll.
Eure Spielregeln
Selly arbeitet mit dem, was in eurem Betrieb für diese Aufgabe gelten soll – zum Beispiel bei Entscheidungen, Kommunikation oder Übergaben.
Klare Grenzen
Wir legen fest, welche Informationen Selly nutzen darf, was sie selbst bearbeiten soll und wann ein Mensch übernimmt.
So wird aus allgemeiner KI eine digitale Mitarbeiterin, die für eine konkrete Aufgabe in euren Betrieb eingearbeitet ist.
So arbeiten wir operative Selly ein.
Das gilt, wenn Selly vereinbarte operative Aufgaben in eurem Betrieb übernehmen soll. Wer selbst mit KI-Werkzeugen arbeitet, braucht diese Einarbeitung nicht.
1. Aufgabe festlegen
Wir entscheiden gemeinsam, womit Selly beginnen soll.
2. Grundlage mitgeben
Wir klären, welche Informationen, Spielregeln und Beispiele sie für diese Aufgabe braucht.
3. Übergaben festlegen
Wir bestimmen, was Selly selbst erledigt und wann ein Mensch übernehmen soll.
4. Im Betrieb nachschärfen
Selly wird an echten Situationen weiter eingearbeitet. Was funktioniert, bleibt. Was noch nicht passt, wird angepasst.
Training schlägt Prompting. Eine digitale Mitarbeiterin wird nicht mit einem einzigen guten Prompt fertig.
Im vorbereiteten Standardfall beginnen wir so schlank wie möglich. Wie viel technische Einrichtung tatsächlich nötig ist, klären wir vorher.
Was soll Selly bei euch zuerst tun?
Du musst dafür nicht wissen, welches OSM-Angebot du brauchst. Erst eine Frage reicht: arbeitest du selbst mit KI – oder soll Selly Arbeit übernehmen?
Passt kein Pfad sofort? Das ist erlaubt.
Das sind keine Stufen, die du nacheinander kaufen musst. Wir beginnen dort, wo eine konkrete Aufgabe sinnvoll ist. Wenn du selbst mit spezialisierten KI-Werkzeugen arbeiten willst, sieh dir die Selly Suite an.
So sieht eine eingearbeitete Selly im Betrieb aus.
Bei HolzLand Bunzel heißt die digitale Mitarbeiterin BunzelBuddy. Sie wurde nicht als allgemeiner Chatbot eingeführt, sondern für konkrete Aufgaben mit dem Wissen und den Spielregeln des Betriebs eingearbeitet.
- •BunzelBuddy arbeitet im tatsächlichen Kundenkontakt.
- •Im veröffentlichten Praxisbericht wurden 8–10 Beratungstermine pro Woche berichtet.
- •HolzLand Bunzel gewann 2026 den HolzLand Zukunfts Award, Kategorie Digitalisierung (Händler).
Datenschutz · KI · Sicherheit
Datenschutz ist Teil der Architektur.
Selly ist kein EU-only-System. Deshalb dokumentieren wir offen, wo Daten verarbeitet werden können, welche Schutzmechanismen gelten und wo wir bewusst Grenzen ziehen.
Datenminimierung statt Datensammeln. Menschliche Übergabe statt Blindautomatisierung. Prüfbarkeit statt pauschaler „100 % DSGVO-konform“-Versprechen.
Welche Aufgabe soll Selly zuerst übernehmen?
Wir müssen nicht zuerst eine komplette KI-Strategie bauen. Wir schauen auf deinen Betrieb, wählen eine sinnvolle erste Aufgabe und klären die Voraussetzungen dafür.
